Ofenventilator: Top 6 Modelle im Vergleich

von Kristian Bader 96 Ansichten0

Was ist ein Ofenventilator?


Bei einem Ofenventilator handelt es sich um ein stromloses Kaminzubehör. Der Ventilator besitzt einen Heißluftmotor, der durch die Wärmeausdehnung Drehbewegungen erzeugt.

Bei dem Gerät sorgt ein Elektro thermischer Wandler für Energie. Erfahrungen durch Nutzer zeigen, dass der Motor des Fabrikats durch elektrische Spannungen in Bewegung versetzt wird.

Anders als ein handelsüblicher Ventilator kühlt das Modell die Luft im Raum nicht ab. Der Ofenlüfter wird auf den Kamin gestellt. Sobald das Feuer darin brennt, verteilt er die warme Luft, die sich normalerweise an der Decke stauen würde, im ganzen Zimmer.

Ein Ofenventilator kommt ganz ohne Kabel aus. Der Strom wird von dem Gerät selbst durch ein „Pelitier Element“ erzeugt.

Wird der Kamin sehr heiß, drehen sich die Flügelblätter laut Ofenventilator Tests von Nutzern besonders schnell. Ist der Ofen aus, bleibt auch der Ventilator stehen.

  Unser Sieger
Aobosi
Aobosi Ofenventilator
Aobosi Ofenventilator
Rotorblätter 4
Temperatur 60 ℃
Gewicht 655 g
Material Aluminium
Maße 19,2 x 17,8 x 12 cm
Überhitzungsschutz
Montagefrei
Ohne Strom
Vorteile:
Leise im Betrieb
Gute Wärmeverteilung
Sehr ökologisch
Nachteile:
Nicht auf Speckstein
  Unser Spar-Tipp
Femor
Femor Ofenventilator
Femor Ofenventilator
Rotorblätter 4
Temperatur 50 ℃
Gewicht 930 g
Material Aluminium
Maße 18 x 11 x 20 cm
Überhitzungsschutz
Montagefrei
Ohne Strom
Vorteile:
Sehr leise
Klein und dezent
Nachteile:
Nicht bei Speckstein
Fyore
Fyore Ventilator für Kamin
Fyore Ventilator für Kamin
Rotorblätter 8
Temperatur 45 °C
Gewicht 833 g
Material Metall
Maße 22 x 16 x 10,8 cm
Überhitzungsschutz
Montagefrei
Ohne Strom
Vorteile:
Gute Verarbeitung
Nur 25 dB laut
Top Preis-Leistung
Nachteile:
Geringe Effizienz
LUMAMU
LUMAMU Ofenventilator
LUMAMU Ofenventilator
Rotorblätter 4
Temperatur 50 ℃
Gewicht 753 g
Material Aluminium
Maße 19,1 x 17,7 x 12,7 cm
Überhitzungsschutz
Montagefrei
Ohne Strom
Vorteile:
Spürbare Luftverteilung
Sauber verarbeitet
Nachteile:
Krumme Rotorenblätter
Eiert etwas
ZOTO
ZOTO Ofenventilator
ZOTO Ofenventilator
Rotorblätter 5
Temperatur 50 ℃
Gewicht 862 g
Material Aluminium
Maße 21,8 x 18,8 x 13,7 cm
Überhitzungsschutz
Montagefrei
Ohne Strom
Vorteile:
Gute Verarbeitung
Lautlos
Nachteile:
Keine
Albrillo
Albrillo Ofenventilator
Albrillo Ofenventilator
Rotorblätter 4
Temperatur 60 ℃
Gewicht 862 g
Material Aluminium
Maße 23,6 x 19 x 12,6 cm
Überhitzungsschutz
Montagefrei
Ohne Strom
Vorteile:
Schönes Design
Specksteinofen
Nachteile:
Dünne Rotorblätter
Magere Leistung

Wie funktioniert ein Ofenventilator?

Wie funktioniert ein Ofenventilator?

Damit der Ofenventilator ohne Strom funktioniert, muss zwischen dem Ober- und Unterteil des Gerätes eine große Temperaturdifferenz bestehen. Andernfalls kann der Ofenlüfter nicht arbeiten, wenn er auf das Kaminsims gestellt wird. Er funktioniert nach dem Prinzip der Thermoelektrik, das bedeutet -- netzunabhängig und ohne Akku.

Am Boden des Fabrikats befindet sich ein Thermoelement. Sobald das Feuer im Kamin brennt, versetzt die aufsteigende Hitze die Flügelblätter des Ofenlüfters in drehende Bewegungen. Denn das Thermoelement des Ventilators wird erhitzt. Es ist nun viel heißer als der obere Geräte-Bereich. Dadurch entsteht eine Temperaturdifferenz.

Dieses Prinzip der Thermoelektrik wurde im Jahre 1821 entdeckt. Es geht dabei um den sogenannten „Seebeck-Effekt„. Vor zirka 200 Jahren erkannte der deutsche Physiker Thomas Seebeck, dass in einem Leiterkreis mit hoher Temperaturdifferenz Strom fließen kann. Mittlerweile haben sich die Hersteller der Geräte einiges einfallen lassen, um bei den Geräten für einen großen Temperaturunterschied zu sorgen. In der Folge haben manche Modelle teilweise beinahe bizzare Formen.

Video: Ofenventilator Test

CHAOBEITE Ofenventilator
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  • 【SCHNELLER START VON TEMP 50 ° C (122 ° F)】Machen Ofen fan nicht mehr als 340 ° C (644 ° F). Stellen Sie sich nicht vor den Schornstein, die hohe Temperatur kann...
  • 【SAFE PLATZIERUNG VON Ventilator】Fan sollte auf der Rückseite des Ofens (nicht vorne) 6 Zoll entfernt von der Ofenrohr platziert werden

Arten

1. Seebeck-Effekt

Ofenventilatoren bei denen der Seebeck-Effekt genutzt wird, gehören zu den beliebtesten Varianten. Diese Geräte aus Metall bestehen aus zwei getrennten Teilen, die mit einem Draht miteinander verbunden sind. Im Kopfteil befinden sich Elektronen (aus einem anderen Material).

Ein Teil des Ofenlüfters steht auf der Kaminfläche, der andere befindet sich in der Luft und muss kühler als der Kamin sein und eine geringere Energie haben. Dadurch wird eine Wechselwirkung erzeugt. In der Folge entsteht im Inneren des Lüfters nach Seebach eine Spannung, mit der die Flügelblätter in Bewegung gesetzt werden.

2. Ofenventilator mit Stirlingmotor-Antrieb

Bei einem Ofenventilator mit Stirling-Ventilator wird durch die Ausdehnung der Luft mit Hitze eine mechanische Energie erzeugt. Vom Aufbau her ähneln sich Seebeck- und Stirlingmotor-Erzeugnisse. Ein Stirlingmotor wandelt die Hitze mithilfe eines Arbeitsgases in mechanische Energie um.

Dabei wird das im Gerät eingeschlossene Gas erhitzt, danach in den Ofenlüfter-Motor geleitet, damit die Flügelblätter betrieben werden können. Aufgrund ihrer Bauweise sind diese Geräte Staub empfindlicher. Außerdem können sie erst anlaufen, wenn eine Temperatur von 50 Grad Celsius erreicht wurde.

3. Ofenventilator für Ofenrohr

Im Handel finden Sie zudem Ofenventilatoren, die am Kaminrohr angebracht werden. Für ihre Drehbewegungen verwenden die Produkte die Wärme aus dem Ofenrohr. Diese Lüfter arbeiten selbstregulierend bei Temperaturen zwischen (zirka) 85 bis 350 Grad Celsius. Mit ihrer Hilfe wird der Brennstoffverbrauch reduziert. Zudem verteilt sich innerhalb des Raumes die Wärme besser.

Kaufkriterien

Kaufkriterien

Hier finden Sie eine Liste der wichtigsten Kriterien, nach denen Sie Ihren neuen Ofenventilator auswählen können.

1. Betriebstemperatur

Die Betriebstemperatur ist eines der wichtigsten Faktoren, auf die es beim Kauf eines Ofenlüfters zu achten gilt. Sie zeigt an, ab welcher Temperatur das Fabrikat seine Arbeit aufnimmt. Einige der Geräte werden mit einem Thermometer angeboten. Auf der ablesbaren Skala wird dabei die empfohlene Betriebstemperatur angezeigt.

Kurz nachdem Sie den Kamin oder den Ofen anheizen, ist die Hitze noch sehr gering. In der Folge drehen sich auch die Flügelblätter des Lüfters noch sehr langsam. Die meisten der Hersteller geben bei ihren Produkten sowohl die Anfangstemperatur als auch die perfekte Betriebstemperatur an.

Damit die Rotorblätter optimal kreisen können, sollte die Temperatur in der Regel bei 100 bis 120 Grad Celsius liegen. Bei einer Hitze über 345 Grad besteht das Risiko, dass der Ofenventilator beschädigt wird, falls kein Überhitzungsschutz vorhanden ist.

2. Lautstärke

Ein weiteres wichtiges Merkmal ist der Geräuschpegel, mit dem der Ofenlüfter arbeitet. Hochwertige Modelle funktionieren beinahe lautlos. Eine Faustregel besagt zum Beispiel:

Je mehr Rotorblätter vorhanden sind, desto leiser arbeitet der Lüfter.

Die meisten Hersteller geben die Lautstärke an, die häufig bei flüsterleisen 25 Dezibel (dB) liegt.

3. Anzahl und Durchmesser der Rotorblätter

Wenn Ihr Ofen meistens eine hohe Temperatur erzeugt, dann können Sie sich für einen Lüfter mit sechs Flügelblättern entscheiden. In diesem Fall ist im Allgemeinen genügend Betriebstemperatur vorhanden, damit sich der Ventilator mit einer vernünftigen Drehzahl bewegen kann.

Sollte Ihr Kamin (der Ofen) allerdings meist nur knapp die Betriebstemperatur erreichen, dann sollten Sie sich für ein Gerät mit zwei Rotorblättern entscheiden. Auch die Länge der Blätter sollten Sie im Blick behalten. Sie sollte laut Experten mit ihrer Länge in Zentimeter, mit der maximalen Quadratmeter-Anzahl des Zimmers übereinstimmen, in dem das Gerät eingesetzt wird.

4. Material und Gewicht

Eine wichtige Grundvoraussetzung ist, dass das Material des Ventilators eine hohe Beständigkeit gegenüber der Hitze hat. Die Außenseite eines Kamins oder eines Kaminofens ist nämlich in der Regel sehr heiß. Die meisten der Geräte bestehen daher aus Aluminium oder Stahl. In der Folge haben sie einen hohen Schmelzpunkt, sodass sie sich sehr gut zum Aufstellen auf dem Kaminsims bewähren.

Den Testsieger können Sie bei Höchsttemperaturen zwischen 350 und 450 Grad Celsius nutzen. Am besten orientieren Sie sich vor dem Kauf an den Hersteller Hinweisen. Das Gewicht der Ofenlüfter liegt vielfach zwischen 500 Gramm und 1.000 Gramm.

 5. Maße

Bei den Maßen der diversen Modelle gibt es kaum Unterschiede. Die Höhe der meisten Lüfter liegt zwischen 12 und 24 Zentimeter. Zu beachten gilt es, dass ein kleineres Gerät zwar wenig Platz beansprucht aber normalerweise auch weniger leistet.

Wenn Sie den Ventilator in einem großen Zimmer benutzen, dann achten Sie darauf, dass die Rotorblätter nicht zu klein ausfallen. Andernfalls kann die Raumluft nicht optimal verteilt werden. Zudem sollten Sie auch auf den Standfuß des Modells ein Auge haben. Er muss unbedingt einen festen Stand haben.

6. Funktionsweise

Hier haben Sie die Wahl zwischen Fabrikaten bei denen der Seebeck-Effekt greift und solchen mit dem Stirlingmotor-Antrieb. Falls Ihr Kamin in der Regel hohe Temperaturen erreicht, ist der Seebeck-Effekt zu empfehlen. Bei Öfen, deren Außenflächen nicht so heiß werden, eignet sich der Stirlingmotor-Antrieb. Deshalb sollten Sie vor dem Kauf überlegen, welches der Modelle für Sie infrage kommt.

7. Preis

Wenn Sie einen Ofenventilator kaufen, so ist das im Allgemeinen eine Anschaffung für viele Jahre. Deshalb sollte der Preis bei der Anschaffung nicht das erste Kriterium sein. Sie haben die Möglichkeit sich im Internet an den Bewertungen der Nutzer zu orientieren. Vielfach werden Sie dabei feststellen, dass auch günstige Modelle gute Dienste leisten.

Zubehör

1. Ofenhandschuhe

Für die Bedienung des Ofenlüfters sollten Sie sich nützliches Zubehör wie Ofenhandschuhe zulegen.

Ofenhandschuhe
  • UNIVERSALGRÖßE GRRILLHANDSCHUHE - Die Größe der Grillhandschuhepasst perfekt in die Hände von Männern und Frauen. Lange Manschetten schützen Ihren Unterarm und Ihr...
  • HITZEBESTÄNDIG BIS 800 GRAD - Feuerwehrleute tragen das gleiche Materialwie diese Grillhandschuhe.Sie werden nicht mit diesen Handschuhen verbrannt.Rau-Leder mit...
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2. Ofenbesteck

Ein Set Ofenbesteck ist für den sicheren Betrieb eines Kamins oder Ofens unerlässlich.

Ofenbesteck
  • mit Tragegriff
  • Material rostfreier Stahl, Edelstahl gebürstet
  • Maße Ständer BxHxT ca. 23 x 66 x 14,5 cm
  • Gewicht ca. 2,4 kg

3. CO-Melder

Außerdem sollten Sie sich einen CO-Melder anschaffen, mit dem die Kohlenmonoxid Werte in der Umgebung gemessen werden. Bei kritischen Werten schlägt dieser Melder Alarm.

CO-Melder
606 Bewertungen
CO-Melder
  • LCD-Display mit Anzeige der CO-Konzentration
  • Akkustische und optische Warnung | 85db lauter Alarmton
  • 7 Jahre Sensor-Lebensdauer
  • Wand- und Standmontage | Prüftaste für Funktionstest auf der Front

Tipps zur Pflege

Obwohl der Ventilator für den Ofen mit vielen Verunreinigungen in Kontakt kommt, gestaltet sich seine Pflege recht einfach. Allerdings sollte das Gerät doch von Zeit zu Zeit von Staub und Ruß befreit werden. Dabei ist unbedingt darauf zu achten, dass der Ventilator, vollständig abgekühlt ist.

Die Flügelblätter dürfen sich auch nicht mehr drehen. Erst dann können Sie dem Gerät mit einem Staubtuch zu Leibe rücken. Wird das Gerät nicht regelmäßig gereinigt, führt das zu einem erhöhten Energiebedarf und die Flügelblätter können sich nicht mehr so mühelos drehen.

Im Allgemeinen reicht es aus, wenn Sie in der kalten Jahreszeit alle drei bis sechs Monate zum Staubtuch greifen. Im Sommer brauchen Sie sich weniger Gedanken um die Reinigung zu machen. Da bei dem Ofenlüfter kaum Kleinteile verarbeitet werden, ist die Säuberung ein Kinderspiel. Außerdem können Sie den ganzen Ventilator mit gutem Gewissen unter laufendem Wasser abspülen.

Marken und Hersteller

Im Handel finden Sie Ofenlüfter von unterschiedlichen Anbietern, dazu gehören:

VODA Ofenventilator

Das Unternehmen bringt erstklassige Ofenlüfter in den Handel, die flüsterleise funktionieren. Die Geräte von Voda überzeugen zudem mit einem innovativen Design.

Mitsuru Ofenventilator

Die hochwertigen Modelle dieses Herstellers werden aus eloxiertem, rostfreiem Aluminium angefertigt. Sie funktionieren selbstregulierend.

KINDEN Ofenventilator

Viele der Ofenlüfter von Kinden besitzen vier kleine Rotorblätter. Daher arbeiten sie auch flüsterleise.

Ecofan Ofenventilator

Wenn Sie einen Ofenventilator von Ecofan kaufen, so versorgt sich das Gerät selbst mit Energie. Die Lüfter des österreichischen Herstellers bringen gleichmäßige, wohltuende Wärme in Ihre Wohnräume. Diese Geräte verhindern, dass sich zu viel von der warmen Luft an die Zimmerdecke staut. Mit Wärme betriebene Ventilatoren von Ecofan werden einfach auf den Kamin oder auf einen Speicherstein gestellt.

Lienbacher Ofenventilator

Mithilfe eines stromlosen Lienbacher Ofenlüfters können Sie bis zu 15 Prozent Brennstoff sparen. Seine optimale Betriebstemperatur liegt zwischen 100 und 300 Grad Celsius. Das stromlose Modell verteilt die warme aufsteigende Luft des Ofens gleichmäßig im ganzen Zimmer. Ein Lienbacher-Ofenventilator arbeitet vollkommen geräuschlos. Er sorgt für eine angenehme Wohnatmosphäre.

FAQ

1. Bei welcher Ofen-Variante kann ich einen Ofenventilator verwenden?

Die Modelle sind eine sinnvolle Ergänzung für einen Kamin und für einen Kaminofen.

2. Wie wird der Ofenlüfter richtig aufgestellt?

Er muss unbedingt auf einer ebenen Fläche (am Kaminsims) stehen.

3. Ein Ventilator komplett ohne Strom? Wie ist das möglich?

Das ist möglich, da die Modelle nach dem Prinzip der Thermoelektrik arbeiten.

4. Welche Sicherheitshinweise sollten bei den Geräten beachtet werden?

  • Sie dürfen nicht dem offenen Feuer ausgesetzt werden.
  • Zudem sollten Sie beim Umgang mit den Ofenlüftern immer Schutzhandschuhe tragen.
  • Kleine Kinder müssen von den Modellen fern gehalten werden.
  • Außerdem ist es wichtig, dass sich die Rotorblätter frei drehen können.
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Kristian Bader

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